Wann lohnt sich eine Dachsanierung?
Viele Dächer aus den 1960er- bis 1990er-Jahren haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Typische Anzeichen sind:
- verschobene, gerissene oder stark bemooste Ziegel
- feuchte Stellen oder Wasserflecken im Dachgeschoss
- eine spröde oder beschädigte Unterspannbahn
- spürbare Wärmeverluste im Winter und Hitze im Sommer
- undichte Anschlüsse an Kamin, Gauben oder Dachfenstern
Bei einer Besichtigung vor Ort prüfen wir, ob eine Reparatur ausreicht oder ob eine Sanierung langfristig die günstigere Lösung ist. Wir sagen Ihnen ehrlich, was Ihr Dach wirklich braucht.
So läuft eine Dachsanierung bei uns ab
- Besichtigung und Beratung – Wir prüfen Eindeckung, Lattung, Unterspannbahn und Dachstuhl und nehmen Ihre Wünsche auf.
- Angebot – Sie erhalten ein klares, nach Positionen aufgeschlüsseltes Angebot.
- Vorbereitung – Gerüst, Absicherung und Materiallieferung stimmen wir mit Ihnen ab.
- Rückbau – Die alte Eindeckung und Lattung werden entfernt und fachgerecht entsorgt.
- Neuaufbau – Unterspannbahn, auf Wunsch Dämmung, neue Lattung und Eindeckung.
- Details und Abnahme – First, Ortgang, Anschlüsse und Rinnen werden sauber ausgeführt. Zum Schluss nehmen wir das Dach gemeinsam mit Ihnen ab.
Neueindeckung oder Umdeckung?
Bei einer Neueindeckung kommt komplett neues Material aufs Dach – die richtige Wahl, wenn die alten Ziegel verschlissen sind oder Sie sich eine neue Optik wünschen.
Bei einer Umdeckung nehmen wir noch intakte Ziegel auf, erneuern die Unterkonstruktion und verlegen die Ziegel anschließend wieder. Das lohnt sich, wenn die Ziegel gut erhalten sind, Lattung oder Unterspannbahn aber nicht mehr.
Sanierung und Dämmung verbinden
Ist das Dach ohnehin geöffnet, lässt sich eine Aufsparrendämmung besonders effizient einbauen – ohne Wohnraum im Dachgeschoss zu verlieren. Mehr dazu auf unserer Seite zur Dachdämmung. Auch neue Dachfenster oder Gauben und eine neue Dachentwässerung lassen sich im selben Zug umsetzen.
